Blaskapelle Möckenlohe

Update (16.01.17)

WOW! Vielen, vielen lieben Dank an alle, die unsere Crowdfunding-Kampagne unterstützt und so zum Erfolg geführt haben. Wir können´s noch gar nicht richtig fassen…

Vielen Dank an Maria Landerer, Manuela Koch, Daniela Büschken, Gunnar Franke, Carola Schlamp, Thomas Schön, Michael Schramm, Simon Ferstl, Burkard Müller, Regina Popke, Petra Fürbacher, Gerhard Bröckl, Elisabeth Goldstein, Franz Grazer, Helmut Baumann, Matthias Berner, Rainer und Ilse Müller, Irmgard Werle, Gabi u. Andreas Hutter, Haflingerhof Landershofen Rainer & Theresia Günthner, Christiane Hopfes, Leonhard und Helga Greck, Franz Josef Traut, Roland Motzet, Eva-Maria-Stark, Xaver Stark, Egmar Gäßler, Johannes Wittmann, Helena Bittlmayer, Julia Franz, Johannes Alberter, Renate Meyer, Andreas Rabl, Herbert Unholzer, Familie Tratz, Anton Bauer, Tilman Müller, Martin Strobl, Johanna Moyses, Gerhard Fischermeier, Antonia und Daniel Bösl, Maria Geitner, Sabine Eichlinger, Helga Feichtner, Monika Meier, Marie-Therese Christl, Katharina Muher, Karin Blue, Vroni Hallmeier, Rosalinde Christl-Rambach, Goldstein & Kerschensteiner Ingenieure GbR, Lisa-Maria Stufler, Benedikt Harrer, Isabelle Wimmer und Stefan Gößl. Die Auflistung der Namen ist chronologisch.

Vielen Dank auch an Bettina’s Bastelecke, Caligari Film GmbH, Drumherum – Das Volksmusikspektakel, Eichstätter Kurier, Feuerwehr Adelschlag, Gaudinockerl, ProBlech – Die erfrischend freche Blechmusik, referenz film und Sinfonieorchester der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt für’s Teilen auf Facebook!

Ganz besonderen Dank gilt jenen, die wir jetzt vergessen haben zu erwähnen.

Wir fühlen uns durch eure Unterstützung sehr bestätigt und werden unser Bestes für einen gelungenen Film geben.
Vielen Dank!

Update (17.12.16)
Bisher habt ihr in unserem Vorstellungsvideo ja nur uns, also die Macher der Dokumentation kennengelernt. Heute stellen wir euch die Blaskapelle Möckenlohe vor. Bei Auftritten auf Adventsmärkten im Altmühltal haben uns Betti, Fuchsi, Magdalena und Peda verraten, was die Kapelle für sie bedeutet und warum sie so viel Zeit für sie investieren.
In der fertigen Doku bekommt ihr noch mehr von ihnen zu sehen und zu hören. Wir freuen uns wenn ihr uns mit einer Spende unterstützt.

Update:
Inzwischen gibt es ein Crowdfunding-Projekt. Weitere Informationen findet ihr hier.

„Mitreißendes, präzises und ausdrucksstarkes Spiel“ [1],

„Auch der minutenlange Applaus bestätigte die Musikanten in ihren herausragenden Leistungen.“[2]

„Der Musikverein konnte bei seinem Jahreskonzert einmal mehr seine außergewöhnliche Professionalität unter Beweis stellen und den Zuhörern ein Blasmusikkonzert auf höchstem Niveau bieten.“[3]

Was nach jubelnder Begeisterung für die Orchester aus den Metropolen Wien oder New York klingt, gilt tatsächlich der Blaskapelle eines 600-Einwohner-Kaffs: Dem Musikverein Möckenlohe-Adelschlag (in Mundart auch „Meggalou“ genannt). Er spielt nicht in weltbekannten Konzerthäusern unter berühmten Dirigenten und das im Frack. Stattdessen: Turnhalle, Musikschullehrer Dominik Harrer, Lederhose und Dirndl.

Die Dorfkapelle spielt aber so ambitioniert, dass sie schon einige Erfolge feiern konnte: Podestplatz beim Bayrisch-Böhmisch Wettbewerb im Augustiner Biergarten in München oder preisgekrönte Vorgruppe für die Original Egerländer – DEN Ikonen der Blasmusikszene. Das im Frühjahr jährlich stattfinde Jahreskonzert zeugt wie kein anderer Auftritt von der Begeisterung und Motivation, die die Musiker in ihr Hobby stecken. Dieses Herzblut soll diese Dokumentation in den Vordergrund rücken. Von den ersten Proben mit vielen Patzern und Kieksern bei denen die Konzertstücke noch in den musikalischen Kinderschuhen stecken, über Schweiß und Tränen bis zum großen Finale, dem Konzert am 6. Mai 2017. Auf dem Weg dahin wird ein Protagonist durch die verschiedenen Stationen begleitet und es werden u.a. der Dirigent Dominik Harrer, der 1. Vorstand Johannes Alberter und andere Mitglieder des Vereins zu Wort kommen.

[1] Donaukurier vom 18.10.16

[2] Eichstätter Kurier vom 04.05.15

[3] Eichstätter Kurier vom 13.04.13